Algarve Tourism Bureau / Associação Turismo do Algarve

Die Stadt – Live im Miniaturformat




Ein faszinierendes Spiel mit den Gesetzen der Optik: Die „Camera Obscura“ im Turm von Tavira

Bequemer kann man Tavira nicht erkunden: ‹ber ein ausgeklügeltes System aus Linsen und Spiegeln wird der Blick auf die Stadt auf einen gro_en Tisch projiziert. Autos flitzen um die Ecke, Touristen erkunden die sympathische Kleinstadt mit dem Reiseführer in der Hand, Fischerboote tuckern über den Fluss: Alles, was man im Kleinformat im Inneren des Turms von Tavira beobachten kann, ereignet sich in Echtzeit wenige Meter weiter.

Ursprünglich diente der hohe Betonturm am Rande von Taviras Altstadt gleich gegenüber der Pousada einem ganz anderen Zweck: Bis vor einigen Jahren versorgte das Gebäude als Wasserturm die Stadt mit frischem Nass. Als Tavira aber immer weiter wuchs, reichte seine Kapazität nicht mehr aus. Man löste das Wasserproblem auf andere Weise – und in den Turm zog die „Camera Obscura“ ein.

‹ber eine kleine Öffnung im Dach des Gebäudes wird mit Hilfe eines drehbaren Spiegels die prächtige Aussicht auf die Umgebung eingefangen und über ein System von Linsen – die übrigens vor langer Zeit in Deutschland hergestellt wurden – auf den Projektionstisch gelenkt. Ein System im ‹brigen, das bereits im 15. und 16. Jahrhundert von Künstlern und Wissenschaftlern wie Leonardo da Vinci und Johannes Kepler benutzt wurde. Bei den Vorführungen erlebt man die Kirchen der Stadt, den Fluss und die hübsche Altstadt kompetent kommentiert von oben. Mit Hilfe des in der Höhe verstellbaren Tischs und des ebenfalls verstellbaren Linsensystems lässt sich der Panoramablick in verschiedenen Ma_stäben darstellen.

Der Turm ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Vorstellungsraum ist bequem mit einem Aufzug erreichbar.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cdepa.pt und www.algarvepromotion.pt



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