TAP Air Portugal

TAP Portugal baut Übersee-Angebot aus




Ab dem Sommer 2011 fliegt die portugiesische Airline über ihr Drehkreuz Lissabon direkt nach Miami und Porto Alegre (Brasilien)

 

Nachdem TAP Portugal erst vor kurzem ihr innereuropäisches Streckennetz um sechs Destinationen erweitert hat, kündigte die portugiesische Fluglinie jetzt den Ausbau ihrer Flugverbindungen nach Nord- und Südamerika an.

 

Bereits ab dem kommenden Sommer steht Miami im US-amerikanischen Bundesstaat Florida fünfmal wöchentlich auf dem Flugplan von TAP Portugal. Der auch bei deutschen Urlaubern beliebte „Sunshine State“ bietet seinen Besuchern attraktive Städte wie Fort Lauderdale und West Palm Beach sowie die legendären Vergnügungsparks bei Orlando, Fort Mayers und Tampa. Zudem ist der Hafen von Miami der wichtigste Ausgangspunkt für Kreuzfahrten in die Karibik, der alljährlich allein rund 12 Millionen Urlauber anzieht. Durch die neue Verbindung soll zudem die Attraktivität von Portugal als Urlaubsland für amerikanische Besucher erhöht werden.

 

Mit der neuen Verbindung von Lissabon nach Porto Alegre baut TAP Portugal ihre führende Position auf dem südamerikanischen Markt weiter aus. Bereits ab Juni werden viermal pro Woche Maschinen der Fluglinie in die Hauptstadt des brasilianischen Bundeslandes Rio Grande do Sul abheben. Porto Alegre gehört zu den größten Städten des südamerikanischen Landes. In ihrem Einzugsgebiet leben mehr als 10 Millionen Menschen. Bislang gab es keine Nonstop-Verbindung von Europa in die kulturell wie wirtschaftlich attraktive Stadt, der die UNO die beste Lebensqualität aller Großstädte Lateinamerikas bescheinigte.

 

Für TAP Portugal erhöht sich durch die neue Verbindung die Zahl der Brasilien-Flüge auf wöchentlich 74, insgesamt fliegt sie zehn verschiedene Destinationen in dem südamerikanischen Land an. Im vergangenen Jahr wurde die Airline für ihr Südamerika-Engagement mit dem World Travel Award als führende Fluglinie für Süd- und Mittelamerika ausgezeichnet; zugleich stieg das Passagieraufkommen nach Brasilien 2010 um 25 Prozent.



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