TAP Air Portugal

TAP Air Portugal kündigt für 2020 umfangreiche Marktoffensive an




Neue Verbindungen, höhere Frequenzen, neue Flugzeuge, gesteigerte Effizienz: Die portugiesische Airline will kraftvoll durchstarten

 

München/Frankfurt, 17. August 2019 – In den letzten beiden Jahren konnte TAP Air Portugal die Zahl der auf den Flügen des Unternehmens angebotenen Sitzplätze deutlich erhöhen: 2018 wuchs die Zahl der Plätze um 12 Prozent, bereits in der ersten Hälfte des Jahres 2019 legte die Zahl um weitere 9,3 Prozent zu. Jetzt kündigt das Unternehmen für 2020 einen weiteren, umfangreichen Ausbau der Verbindungen an.

 

Dies soll nicht zuletzt durch die weitere Modernisierung der Flotte und eine umfangreiche Investition in zusätzliche Maschinen vom TYP A321LR erfolgen, deren Bestand bis zum Sommer nächsten Jahres vervierfacht wird.

 

Stärkung der Übersee-Verbindungen

Mithilfe der neuen Flugzeuge soll nicht zuletzt das Engagement bei den Flügen in die USA deutlich ausgebaut werden. Die Zahl der täglichen Verbindungen von Lissabon nach New York/JFK wird von zwei auf vier verdoppelt, die Strecken Lissabon-Newark und Porto-Newark werden dann täglich bedient. Die Zahl der wöchentlichen Flüge nach Miami steigt von sieben auf zehn, die neuen Strecken nach Washington D.C. und Chicago werden dann täglich angeboten.

 

Zusätzlich baut TAP Air Portugal das traditionell starke Brasiliengeschäft weiter aus: Dank der neuen A321LR-Flotte werden die Ziele Natal und Belém im Nordosten des Landes künftig fünfmal statt dreimal angeflogen.

 

Ausbau der Flüge ab Porto

Neben dem Drehkreuz Lissabon gewinnt der Flughafen von Porto für TAP Air Portugal immer weiter an Bedeutung. In den Jahren 2017 und 2018 stieg dort das jährliche Passagieraufkommen um 20 Prozent auf über zwei Millionen; allein im ersten Halbjahr 2019 betrug das Wachstum 11 Prozent.

 

Anstelle der stark von Wettbewerbern umkämpften Strecken von Porto nach Barcelona und Lyon errichtet TAP Air Portugal eine neue Luftbrücke zwischen Porto und Madrid, die sechsmal täglich bedient wird, was einer Verdoppelung der bisherigen Flüge entspricht. Zudem wird die Zahl der Flüge von Porto nach Funchal um 50 Prozent erhöht. Der Flug von Porto nach Newark wird ab Sommer 2020 täglich durchgeführt, die Verbindung nach São Paulo auf vier wöchentliche Flüge erhöht. Ebenfalls um einen weiteren täglichen Flug ausgebaut wird die bisher schon sehr erfolgreiche Express-Verbindung zwischen Porto und Lissabon.

 

Stärkung des Drehkreuzes Lissabon

Auch am Hub von TAP Air Portugal wächst das Passagieraufkommen kontinuierlich: Zwischen 2017 und 2018 stieg die Zahl um 8,8 Prozent, bereits im ersten Halbjahr 2019 kamen weitere 6 Prozent hinzu.

 

Im kommenden Jahr richtet TAP Air Portugal außerdem eine neue Luftbrücke von Lissabon nach Madrid ein, zudem nimmt die Fluglinie Santiago de Compostela in ihr Streckennetz auf. Auch andere Ziele in Spanien werden künftig stärker frequentiert: Von Lissabon nach Barcelona wird es künftig sechs bis sieben tägliche Flüge geben, Bilbao, Valencia und Malaga werden zwei- bis dreimal täglich, Sevilla drei- bis viermal täglich angeflogen. Ab Lissabon werden die Kapazitäten nach Stuttgart, Köln und Basel aus dem Markt genommen und auf anderen Strecken eingesetzt.

 

Auch die marokkanische Großstadt Casablanca wird künftig eine zusätzliche tägliche Verbindung erhalten und so besser an das Netz der Interkontinentalflüge angebunden. Die erst in diesem Jahr eröffnete Strecke nach Tel Aviv erwies sich schnell als großer Erfolg, weshalb TAP Air Portugal nun täglich zweimal in die israelische Metropole fliegt. Hierbei und auch bei den Flügen nach Moskau kommen künftig Maschinen vom Typ Airbus A321LR zum Einsatz, was den Passagieren ein Höchstmaß an Komfort garantiert.

 

Mit neuen Maschinen nach Luanda und Maputo

Das Streben von TAP Air Portugal nach modernen, effizienten und komfortablen Flugzeugen wird auch bei den Flügen nach Luanda (Angola) und Maputo (Mosambik) deutlich: Zwischen Oktober dieses Jahres und bis zum Jahresende wird der neue Airbus A330neo schrittweise für alle Passagiere auf diesen Strecken verfügbar sein.